Fetzki im Interview

David (Fetzki) - http://facebook.com/fetzki
David (Fetzki) – http://facebook.com/fetzki

HUWND: Hallo, wir freuen uns, euch interviewen zu dürfen! Wir haben ein paar Fragen vorbereitet, die wir euch gerne stellen würden.

Fetzki: Sebastian und ich freuen uns über eure freundliche Einladung und beantworten euch gerne die Fragen.

 

HUWND: Dann erzählt uns doch erstmal ein wenig über euch.

Fetzki: Ich (David) bin 23 Jahre jung und komme aus der Gegend um den Dümmersee herum. Ich bin DJ bei TechnoBase.FM und mache dies seit meinem 19. Lebensjahr. Sebastian ist 18 und kommt aus Köln …

… Auch er war zeitweise DJ und ist zur Zeit Video-/Filmproduzent. Wir arbeiten zusammen an allen möglichen Projekten, dazu gehört z.B. auch das Projekt „Fetzki“. Fetzki bin in erster Linie ich, vor allem, weil das auch mein Spitzname in meinem Freundeskreis ist. Jedoch ist „Fetzki“ seit 2013 offiziell ein Projekt und keine Person an sich. Bis lang war ich „nur“ DJ, jedoch arbeiten wir daran, dass „Fetzki“ ein Artist und allgemein eine „Person der Öffentlichkeit“ wird.

 

HUWND: Wie bist du dazu gekommen Hands Up zu produzieren?

Fetzki: Ich habe mit 15 angefangen Hands Up zu hören und bin dieser Musikrichtung bis heute treu geblieben. Wenn man so lange DJ in einer Musikrichtung wird, gehen einem irgendwann die Lieder auf die Nerven, weil sie nicht ganz so sind, wie man sie haben will. Dann kommt das Produzieren von ganz alleine, wenn man versucht sie für sich abzuändern. Schlussendlich kommt es dazu, dass man auch mal eigene Lieder produziert.

 

HUWND: Bist du jemand, der sehr lange und äußerst genau an einem neuen Track arbeitet?

Fetzki: Sebastian und ich sind eher diejenigen, die eine Idee haben, diese innerhalb von ein paar Stunden „auf Papier“ bringen bzw. in das Programm und dann wieder eine neue Idee haben. Die alte Idee bleibt dann oft auf der Strecke. Wir haben Hunderte von Projekten und investieren eher weniger Zeit in diese. Wenn wir uns jedoch die Zeit nehmen an einem intensiv zu arbeiten, sitzen wir auch teilweise Tage und Wochen an Kleinigkeiten, die wahrscheinlich kein Mensch hört, aber für uns in dem Moment wichtig sind.

 

HUWND: Hast du Produzenten, die du als Vorbild siehst oder bei denen du dir sogar etwas abschaust?

Fetzki: Bei meinem letzten Hands Up Style zählte Addicted Craze zu meinen Einflüssen, aber das heißt nicht, dass er mein Vorbild ist. In dem Moment fand ich einfach nur seinen Style cool. Es gab schon viele Produzenten, wie Rob Mayth, die ich ganz cool fand. Allerdings gibt es keinen Produzenten, dem ich nacheifer.

Sebastian ist schon immer von Gimbal und Sinan begeistert gewesen. Die beiden produzieren mit einer 100%-igen Qualität und machen unserer Ansicht nach technisch gesehen die besten Sachen, die man zur Zeit hören kann. Sonst hat er keine weiteren Einflüsse.

Im Großen und Ganzen machen wir eig immer das, was uns in Kopf kommt.

 

HUWND: Werden wir in Zukunft Neues aus eurer Richtung hören? Wenn ja, magst du uns einen kleinen Tipp geben, was als nächstes kommt?

Fetzki: Es wird bestimmt was neues geben. Was genau, wird der Zufall entscheiden. Je nachdem an welchem Lied wir als nächstes weiterarbeiten werden. Mögliche Releases und Singles sind genügend vorhanden. Wir werden sehen … *zwinker*

 

HUWND: Welchen Track, den ihr produziert habt, magst du am meisten? – Zeige uns doch mal eine Produktion von euch!

Fetzki: Wir sind uns da wohl einstimmig, dass die erfolgreichste Produktion „Heute wird gerockt“ ist. Diese Single hat uns am meistens Spaß gemacht und in diese Single haben wir am meisten Zeit investiert.

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HUWND: Was denkst du über die aktuelle Hands Up Szene und wie, meinst du, wird sie sich in Zukunft entwickeln?

Fetzki: Die Hands Up Szene … Naja ich denke nicht wirklich über eine Szene, eine Community oder wie auch immer, sondern ich sehe Hands Up als Musikrichtung und habe Spaß daran diese aufzulegen und zu hören. Und was diese Musikrichtung noch so alles bringt und wie sie sich entwickeln wird, da bin ich selbst sehr gespannt! Vielleicht schaffen Sebastian und ich auch Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen.

 

HUWND: Kann man dich in der nächsten Zeit mal Live sehen?

Fetzki: Zuletzt legte ich auf dem Easterrave 2014 auf. Im Juni wird es mich im Aura in Ibbenbüren zu sehen geben.

 

HUWND: Wenn ihr einen Wunsch frei hättet, wie würde dieser lauten?

Fetzki: Sebastian und ich wollen einfach nur eine Single bauen, die die Menschen berührt und die Musik an sich mitentwickelt. Es gibt einfach nichts besseres, als wenn Menschen zu deiner Musik Emotionen zeigen oder einfach nur tanzen. Das wäre UNSER Wunsch, was Musik angeht.

 

HUWND: Hands Up – Oldschool oder Newschool?

Fetzki: Nunja … Oldschool im Newschool-Style. Es gibt viele unglaublich gute alte Hands Up-Scheiben. Einige würden in einem moderneren Soundgewand sicherlich eine gute Figur abgeben. Allgemein kann man aber nicht sagen, dass wir Oldschool oder Newschool bevorzugen. Es gibt in beiden Bereichen gute und schlechte Releases.

 

HUWND: Dann danken wir euch recht herzlich für das Interview! Habt ihr denn noch Fragen an das Projekt “Hands Up Will Never Die” oder möchtet ihr uns etwas mit auf den Weg geben?

Fetzki: Wir danken euch! Wir freuen uns sehr über euren geilen Support und sagen nur: Hands Up Will Never Die! *zwinker*

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