Rob Mayth im Interview

Rob Mayth (Robin Brandes)

HUWND: Hallo Rob Mayth, wir freuen uns sehr, dass wir dich interviewen dürfen! Wir haben ein paar Fragen vorbereitet die wir dir gerne stellen wollen. Wenn du so weit bist, dann fangen wir an!

HUWND: Wie bist du dazu gekommen Hands Up zu produzieren?

 

Rob Mayth: „Wenn ich es von dem heutigen Standpunkt betrachte, war das damals für mich die seichte Weiterentwicklung des „normalen“ Dance-Sounds, alles mit ein wenig mehr „Action-Anteil“. Erreichen wollte ich, dass sich meine Produktionen von allein erklären bzw. der Zuhörer während der Track-Lauflänge eine Unterhaltung, Emotion erlebt, welche ich während der Produktion gerne ausdrücken wollte. Schwierig das zu beschreiben. Eine wirkliche Erklärung bzw. einen Grund gab es nicht.“

 

HUWND: Wann ist denn dein erster Track entstanden und wie lange produzierst du schon?

Rob Mayth: „Uff, Das weiss ich garnicht so genau, ich muss das selber immer nachlesen wenn mich das jemand fragt (lach). Bei Wikipedia haben ganz fleissige Leute alles feinsäuberlich zusammengetragen – dort stimmen soweit ich das überflogen habe auch alle Zeitangaben und sind ziemlich genau.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Rob_Mayth)

 

HUWND: Bist du jemand, der sehr lange und äußerst genau an einem neuen Track arbeitet?

Rob Mayth: „An so manchem Remix und an so mancher Eigenproduktion sitze ich schon sehr lange, ich versuche alles so „abzuziehen“ das es aus meiner Sicht perfekt ist, obwohl es das natürlich nicht gibt. Gefährlich wird es, wenn man den Titel „überproduziert“ also über´s Ziel hinausschiesst… die Details erwecken für mich einen Track erst richtig zum Leben – und das dauert nun ab und an einfach seine Zeit. Der Zuhörer bemerkt sofort, ob das Ganze mit Liebe gemacht wurde; ist wie n´ guter Kuchen … „

 

HUWND: Hast du Produzenten, die du als Vorbild siehst oder bei denen du dir sogar etwas abschaust?

Rob Mayth: „Direkt fällt mir da kein spezieller Name ein, Manuel Reuter ist für mich ein Freund und Kollege der klangtechnisch für mich in der Welt ganz weit vorne ist. Dann gibt es noch sehr sehr viele andere Projekte und Produzenten die mich in ganz verschiedenen Stilen beeindrucken und auch inspirieren, diese haben aber mit dem eigentlichen Genre Hands Up wenig zu tun.“

 

HUWND: Wie fühlt es sich für dich an, als „Hands Up Legende“ zu gelten?

Rob Mayth: „Ich kann mit so einer Aussage nicht wirklich viel Anfangen, da ja „Legenden“ nicht mehr leben. Aber einen Stil zu einem gewissen Anteil geprägt zu haben macht mich schon stolz! Ich bin wirklich bei jedem Release überwältigt wie viele wirkliche Fans es gibt, die mich und meine Arbeit unterstützen. Das ist alles absolut nicht selbstverständlich und auch der Grund warum das ganze bald in die nächste Runde geht und die „Legende“ noch ein bisschen warten muss“.

 

HUWND:  Welchen Track den du produziert hast magst du am meisten? – Zeige uns dochmal eine Produktion von dir!

Rob Mayth: „Das klingt vielleicht doof, aber egal was ich mir „hinterher“ anhöre gefällt mir oftmals immer noch, spezifische „Lieblingstracks“ entstehen dann durch einen gewissen Live Eindruck, also wenn man eine „Listen To Your Heart (Rob Mayth Remix)“ spielt und wirklich jeder einzelne Gast das Teil mitsingt – nicht nur die vocals sondern auch die danach folgende Synth Hook… – Echt hammer!“

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HUWND: Dann danken wir dir recht herzlich für das Interview! Hast du denn noch Fragen an das Projekt „Hands Up Will Never Die“?

Rob Mayth: „Danke auch! Da fällt mir so spontan gerade nichts ein!“

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